Das Präsidium des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) hat die DFV-Wettkampfordnung, Sportwettkämpfe, 2. Ausgabe 2012, mit der Richtlinie für den Erwerb des Bundesleistungsabzeichens des DFV, am 5. Mai 2012 einstimmig beschlossen. zur Wettkampfordnung


Feuerwehren fordern Klarheit ohne Wenn und Aber


FWDV 2 im Land Brandenburg eingeführt      zur FWDV 2


Sonderaktion FUEGO


Rauchmeldertag


Das wird „Eine Frage der Ehre“:BB RADIO verlost 15 Ford Ka


Potsdamer Erklärung zur Zukunft der Feuerwehren im Land Brandenburg


Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze


Rettungsassistentengesetz: Position zur Novelle


Am 09.06.2011 fand in Prenzlau bei der Sparkasse Uckermark die feierliche Übergabe der jährlichen Fördergelder statt.
Zum ersten Mal fand die Übergabe für beide Verbände der Uckermark an einem Ort statt.
Unser Verband erhielt für die Jugendfeuerwehr symbolisch ein Paket in Höhe von 5.700,00 € für elektrische Zeltheizungen, eine Beschallungsanlage für Veranstaltungen und für die Versorgung des zentralen Zeltlagers 2011.
Ein weiteres Paket in Höhe von 11.300,00 € gab es zur Beschaffung von PC-Technik, von Brandschutzkoffern, von Wettkampfmaterial sowie für die Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen. Mit weiteren 3.000,00 € bezuschusst die Sparkasse Uckermark die Verpflegung bei Ausbildungen am FTZ in Prenzlau bzw. auf Kreisebene.
Unser Vorsitzender Kam. Grösch bedankte sich herzlich im Namen aller Mitglieder unseres Verbandes für diese jährliche Unterstützung, ohne die viele Sachen in unserem Verband nicht realisierbar wären. 
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Neuer Sonderführerschein für Rettungskräfte

http://www.bundesrat.de/DE/presse/pm/2011/018-2011.html


Erlass des Ministeriums des Innern über das Tragen von Dienstgradabzeichen
im Brandschutz des Landes Brandenburg vom 4. Februar 2011 (Az.:IV/2.11-
470-11)
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Lebenslang dem Brandschutz treu

Prenzlau (moz) Ein halbes Jahrhundert im Dienst der Feuerwehr stehen 19 Männer und Frauen der Uckermark. Sie bekamen am Donnerstag von Landrat Dietmar Schulze die Treue-Medaille (Sonderstufe Gold) im Namen des Innenministers verliehen. Weitere 23 Brandschützer wurden für 40-jährige Mitarbeit geehrt. „Ohne sie wäre die Uckermark nicht nur ärmer, sondern es wäre auch nicht so sicher“, sagte Kreistagsvorsitzender Roland Resch bei einer Feierstunde im Plenarsaal.

  Glückwunsch: Landrat Dietmar Schulze gratuliert Werner Kötz aus Altkünkendorf bei dem Empfang in Prenzlau zum 50-jährigen Feuerwehrdienstjubiläum. © Oliver Schwers

Von den rund 2850 aktiven Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehren kommen viele allmählich ins höhere Lebensalter. Das ist der demografischen Entwicklung im Lande geschuldet. Doch sie hängen ihre Uniform deshalb noch längst nicht an den Nagel. In den Alters- und Ehrenabteilungen sind 676 Frauen und Männer tätig. 712 Mitglieder zählen die Jugendabteilungen. Zunehmend ist die Zahl von Frauen, die bei Noteinsätzen oder Hilfeleistungen ausrücken. Wie auch ihre männlichen Kollegen werden sie immer häufiger angefordert. Nach einer aktuellen Statistik der Kreisverwaltung steigt die Zahl der Einsätze. Vor allem, wenn es um technische Hilfestellungen geht.

„Wer sich ehrenamtlich engagiert, fragt nicht nach persönlichen Vorteilen“, so Landrat Dietmar Schulze. Schon gar nicht, wenn Feuerwehrleute rund um die Uhr einsatzbereit sein müssen.

So wie Lothar Noreko aus Bertikow. Seit seinem 17. Lebensjahr trägt der heutige Ortswehrführer die Feuerwehruniform mit Stolz. Nur im täglichen Berufsleben tauscht sie der 57-Jährige gegen eine Polizeiuniform aus. Was ihn 1970 bewegte, sich einer kleinen Ortstruppe in Falkenwalde mit nur einem Spritzenanhänger anzuschließen, weiß er heute nicht mehr genau. Doch Lothar Noreko brachte es schließlich bis zur Berufsfeuerwehr im PCK Schwedt. Von dort wechselte er in den vorbeugenden Brandschutz, eine Abteilung der Polizei, die es heute gar nicht mehr gibt. „Eigentlich bedauerlich“, sagt der Wehrführer. „Wir haben damals strikt darauf geachtet, dass in Betrieben oder bei der Ernte Brandschutzauflagen erfüllt wurden. Es gab Kontrollen zu Beginn der Heizperioden. Sogar in Privathäusern.“ Die Bevölkerung wäre heute über einen solchen Service sicher dankbar, meint Lothar Noreko.

Heute leitet er die kleine Feuerwehr in Bertikow, die gerade ihren 80. Geburtstag mit einer Fahnenweihe gefeiert hat. Seine Uniform bleibt so lange im Schrank, „bis ich nicht mehr kann“. Im Gerätehaus des Dorfes steht neben einem modernisierten Einsatzwagen noch ein streng gehütetes Traditionsfahrzeug vom DDR-Typ Garant. „Der ist genauso alt wie ich“, sagt der Feuerwehrmann.

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/270103/


Fachausschuss für Brandschutzerziehung und Feuerwehrhistorik gegründet

Am 16.11. hat sich der Fachausschuss Brandschutzerziehung der erste Mal getroffen.

Er setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Elke Müller  (Leiterin des FA)

                                                                         Bernd Müller

                                                                         Olaf Taddey

                                                                         Kurt Galow

                                                                         Anne Fleske

 Und ebenfalls berufen wurde ein Fachausschuss Feuerwehrhistorik. Bestehend aus Oliver Markwart, Einhard Brosinsky und Patrick Richter.

Dieser traf sich am 21.11.2010 das erste Mal


Rundfunk Berlin  Brandenburg

Platzeck und Woidke würdigen Einsatz der Feuerwehren

 Ministerpräsident Matthias Platzeck und Innenminister Dietmar Woidke (beide SPD) haben den unermüdlichen Einsatz der Feuerwehrleute in Brandenburg gewürdigt.

Feuerwehrleute auf Löschkanzel Bei einer Festveranstaltung zum 20-jährigen Bestehen des Landesfeuerwehrverbandes sagte Platzeck am Samstag in Potsdam, es habe in den vergangenen Jahren viele Momente gegeben, in denen Helfer der Brandenburger Wehren "echte Helden" geworden seien.

Die Rettungskräfte verstünden ihren Einsatz als Berufung und riskierten im Notfall selbstlos ihr Leben, betonte der Regierungschef. Nicht nur bei der Brandbekämpfung, sondern auch in anderen Ausnahmesituationen hätten die Feuerwehren in den vergangenen 20 Jahren "hoch professionell" agiert: "Ob die Jahrhundertflut von 1997, die drei Hochwasser in diesem Jahr oder das tragische Verkehrsunglück mit einem polnischen Reisebus am 26. September - immer waren die Einsatz- und Rettungshelfer zur Stelle, auf sie war jederzeit Verlass", sagte Platzeck.

Der Ministerpräsident hob zudem hervor, dass von den 48.000 Männern und Frauen in den Brandenburger Feuerwehren 46.500 ehrenamtlich tätig seien. Im Namen der Landesregierung sage er "in aller Form Danke". Auch das gesellschaftliche Engagement des Landesverbandes und der vielen Ortsvereine der Feuerwehren machten die "soziale Seele Brandenburgs" aus.

 

Woidke würdigt Jugendfeuerwehren

Woidke hält zur Lösung der künftigen Aufgaben eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit für unerlässlich.

Der Minister lobte in dem Zusammenhang die Jugendfeuerwehren. Im ganzen Land gebe es engagierte junge Leute, die verantwortungsbewusst handelten. Das seien "Boschafter eines modernen Brandenburgs". Nach Ansicht von Woidke füllen die Feuerwehren die Worte Solidarität, Hilfsbereitschaft und Einstehen für andere mit Leben. Zugleich würdigte der Minister das Engagement des Feuerwehrverbandes bei der Weiterentwicklung des Brand- und Katastrophenschutzes.

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2010_11/landesfeuerwehrverband.html


Zelte für die Kameraden

Angermünde (moz) Feuerwehrleute aus Schwedt und Angermünde sowie den Ämtern Gartz, Gramzow und Oder-Welse kommen oft nur zusammen, wenn ihre Hilfe gebraucht wird. Am Mittwoch gab es jedoch einen erfreulichen Anlass: Die Sparkasse Uckermark spendete dem Uckermärkischen Feuerwehrverband rund 5000 Euro.

Vorstandschef Uwe Schmidt konnte sich in einem Vor-Ort-Termin in der Angermünder Wache gleich selbst davon überzeugen, dass das Geld gut angelegt ist. Fünf Partyzelte, sechs mal 12 Meter groß, wurden von dem Geld angeschafft, hatte sich der Vorstand des Verbandes demokratisch geeinigt. Jede Feuerwehr wird ein Zelt bekommen und so zukünftig bei Wettbewerben der Jugendfeuerwehr und bei Weiterbildungen vor Wind und Wetter geschützt sein. Auch zur Unterstützung bei Dorffesten könnten die Zelte zukünftig genutzt werden. Und: „Wer so viel im Einsatz ist, muss auch mal feiern dürfen“, nannte Bürgermeister Wolfgang Krakow einen weiteren Grund für die Anwendung der Zelte.

„Ein lange gehegter Wunsch ist in Erfüllung gegangen“, dankte Harald Graße der Sparkasse Uckermark für ihr Engagement. Nicht zuletzt durch die Zuwendungen durch Sponsoren sei es möglich, Unterstützung auf vielen Ebenen zu leisten und etwa Kinder und Jugendliche in der Brandschutzerziehung zu unterrichten.

„Es ist nicht immer so, dass man sieht, was mit dem Geld passiert ist. Ich bin überrascht, wie groß die Zelte sind und überzeugt, dass das Geld wieder gut angelegt ist“, sagte Uwe Schmidt und ergänzte: „Im nächsten Jahr könne sie wieder mit dieser Summe rechnen.“

Dafür erntete der Vorstandschef strahlende Gesichter bei den Kameraden, die bereits einige Wünsche haben. So wurden den Kameraden im letzten Jahr, ebenfalls von der Sparkasse, Laptops und Projektoren gespendet. Nun braucht es Drucker, um die Wettkampfergebnisse in Form von Urkunden zu überreichen. Zudem stehen Wettkampfbahnen für die Jugend auf der Wunschliste

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/268335/